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Edelstahlpflege

Sonntag, 6. Juli 2008 | Autor: admin

Glänzende Töpfe – Strahlendes Besteck - Dank der Edelstahlpflege 

Obwohl Edelstahl recht pflegeleicht ist, gibt es doch Spielregeln, an die man sich bei der Reinigung bzw. Edelstahlpflege des glänzenden Metalls halten sollte:

Neben Spülmittel und Mikrofasertuch bieten viele Händler Reinigungsmilch an, die eine Schutzschicht auf Töpfen und Schüsseln hinterlässt. Gleiches funktioniert auch mit einem Tropfen Olivenöl, den man auf der glatten Oberfläche verteilt.

Wer mit seinem Putzmittel nicht zufrieden ist, sollte ruhig verschiedene Reinigungsmittel testen: Was bei dem Topf wirkt, kann bei der Gabel schon ganz anders aussehen.
Zwar ist es überhaupt kein Problem, Edelstahl in der Spülmaschine zu reinigen, doch sollte man direkt anschließend mit einem trockenen Tuch nachwischen, um Wasserflecken zu vermeiden.
Niemals sollte man hingegen Scheuerpulver oder Stahlwolle verwenden - wird dadurch doch die Oberfläche zerkratzt. Es kann außerdem zu Einlagerung kleinster Rostpartikel kommen. Besser ist es, stark verkrustete Töpfe einige Zeit mit warmen Wasser und etwas Spülmittel einweichen zu lassen, um dann mit einem weichen Schwamm den Dreck zu entfernen. Alternativen sind Edelstahlspiralen, die auch den gröbsten Schmutz entfernen.

Besonders Salz kann bläuliche Flecken in Edelstahltöpfen hinterlassen. Mit Zitronensaft oder Essig lassen diese sich leicht entfernen. Noch besser ist es allerdings, Salz erst nach dem Kochen ins Wasser zu geben. So treten die Verfärbungen und kleinen Löcher am Topfboden gar nicht erst auf.

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Edelstahlbeizen

Montag, 30. Juni 2008 | Autor: admin

Infos zum Edelstahlbeizen

Im eigenen Haus kommt es oft vor, dass Edelstahlflächen verunreinigt werden oder frische Schweißstellen Gefahr laufen, zu rosten. Für die Reinigung von Edelstahlflächen und Schweißnähten gibt es ein chemisches Verfahren, das auch im eigenen Haushalt angewendet werden kann. Das so genannte Edelstahlbeizen wird üblicherweise in einem Wasserbad durchgeführt. Das Ziel dieses Verfahrens ist es, eventuelle Oxidschichten, die das Edelstahl angreifen könnte und dadurch zu unerwünschten Korrosionschäden führen würden, zu entfernen. Weiterhin können durch das Edelstahlbeizen Verfärbungen behandelt werden, die oft nach dem Schweißen in den sichtbaren Schweißnähten auftreten.

Bei diesem Verfahren wird ein säurehaltiges Mittel verwendet, das im Wasser aufgelöst werden muss. Dabei sollten unbedingt die gängigen Schutzmaßnahmen im Umgang mit Säure eingehalten werden. Weiterhin muss darauf geachtet werden, dass andere Stoffe von dem Mittel angegriffen werden können. Deswegen sollte man Glasflächen oder andere nicht-säurefeste Stoffe, wie Marmor oder Aluminium, unbedingt abdecken.

In der Regel wird das säurehaltige Reinigungsmittel beim Edelstahlbeizen in einem Verhältnis von 1 zu 10 mit Wasser verdünnt. Dann wird das zu behandelnde Material in das Bad eingetaucht oder mit der Flüssigkeit abgewaschen. Am Schluss sollte die Fläche noch mit klarem Wasser abgespült werden. Gewöhnlich sollte eine solche Behandlung beim Edelstahlbeizen zwischen 30 und 60 Minuten dauern. Unter normalen Umständen müsste aber schon nach kürzester Zeit eine Wirkung eintreten, je nachdem, wie hoch das säurehaltige Mittel konzentriert ist.

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